SV-Newsletter 2019-1

Liebe Schülervertreter*innen, sehr geehrte Kolleg*innen,

das SV-Café wird wie schon geschrieben nächsten Dienstag 15.1.2019 16-18 Uhr stattfinden. Und zwar hier: Marie-Curie-Gymnasium, Weimarische Str. 21, 10715 Berlin. Wegbeschreibung: Wenn man durch den Haupteingang geht einfach links. Das ist noch vor der Glastür. Man muss keine Treppen gehen. Wenn man am Vertretungsplan vorbei läuft, einem Monitor, ist man zu weit gelaufen. Also einfach nur links abbiegen. Der genaue Raum steht noch nicht fest, aber man wird uns auf jeden Fall finden wenn man links läuft.“ Für die weitere Planung könnt ihr mir gern schreiben, wenn ihr kommen wollt: felix.scheel ätttttt gmx.net

Hier drunter nun der SV-Newsletter für Januar.

Übersicht

1. BSA-Kongress 15.2.2019

2. Demokratie braucht Multiplikator*innen

3. Das Berliner Jugendportal jup! gibt es jetzt auch in gedruckt!

4. Rap zum Thema Beteilung

5. Jugendliche gesucht, die Lust haben bei der Programmgestaltung eines Beteiligungscamps zu helfen

6. Schulrechts-Info zu Schulsprecherwahlen

7. Hilfsmittel und Anleitungen für Schulsprechwahlen

8. Ein Infofilm zu Rassismus

 

1. BSA-Kongress 15.2.2019

Am 15.02.2019 ist es soweit: der große Berliner BSA-Kongress startet! Aktive aus den Berliner Bezirksschülerausschüssen und Schüler*innenvertretungen kommen zusammen, um sich zu vernetzen, gemeinsam weiterzubilden und ihre Forderungen mit Politiker*innen zu diskutieren. Einen Tag lang dreht sich alles rund um Inhalte und Methoden für erfolgreiche BSA-Arbeit. Und das beste: im Anschluss gibt es eine fette Party!

Der Kongress wird vom Landesschülerausschuss Berlin, dem SV-Bildungswerk und der Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam veranstaltet. Die Teilnahme am Kongress sowie Getränke und Essen sind für dich kostenlos.Und das sind die Themen der Workshops: Gremiendschungel durchblicken – Finanzierung – The (SV) Future is female – BSA macht Politik – Verhandlungstraining – Projektmanagement im BSA – Workshop für Grundschüler*innen

http://sv-bildungswerk.de/bsa-2019/

 

2. Demokratie braucht Multiplikator*innen

Sie möchten Schüler*innen und Lehrkräften Ihrer Schule die Möglichkeit einer kostenlose Weiterbildung in den Bereichen Klassenrat und SV durch die Workshops der von uns ausgebildeten Teamenden bieten? Wir würden gern Schulen die Teilnahme an unserem Projekt ermöglichen, die Einsatzstelle im Freiwilligen Jahr Beteiligung sind, und freuen uns daher über Ihr und euer Interesse! Da wir wissen, dass viele der Vereine und Stiftungen in unserem Programm auch mit Schulen kooperieren, möchten wir Sie und euch bitten, uns bei der Streuung der Ausschreibung zu unterstützen. Für Rückfragen zum Projekt und zu der beigefügten Ausschreibung stehe ich weiterhin gern zur Verfügung.

Hilde Kraatz, Von: Hilde Kraatz [mailto:hilde.kraatz ätttttttttt fj-beteiligung.de] , Büro: 030 3087 8454-0, Mobil: 0151 2062 2694

 

3. Das Berliner Jugendportal jup! gibt es jetzt auch in gedruckt!

Im Frühjahr 2018 hat sich jup! Berlin mit einem Aufruf an die Berliner Jugendlichen gewandt, das Ziel: gemeinsam ein Printmagazin herauszubringen, das Beteiligungsprojekte aus der ganzenStadt vorstellt. Ein Magazin, das die Vielfalt der Partizipationsmöglichkeiten in Berlin aufzeigt, berichten sollten die Jugendlichen aus den Projekten selbst. Und genau so wurde es auch gemacht! jup! gedruckt liegt ab sofort in den Berliner Jugendfreizeiteinrichtungen, Bibliotheken, Kultureinrichtungen etc. zur kostenlosen Mitnahme aus. Auch online unter https://jup.berlin/jupgedruckt.pdf kann jup! gedruckt gelesen werden. Einrichtungen und Träger können Magazine kostenlos anfordern. +++ Mehr Infos unter: jup! Berlin – Beteiligung, Obentrautstraße 55, 10963 Berlin, https://jup.berlin, Mail. info ätttttt jup.berlin

 

4. Rap zum Thema Beteilung

In den Herbstferien fand bei jup! Berlin der große Rap-Workshop zum Thema Beteiligung im Haus der Jugend Mitte statt. Wir alle sind sehr stolz darauf, euch heute das MITMISCHEN-Video bzw. den MITMISCHEN-Song „Setz‘ dich ein!“ präsentieren zu dürfen. Von der Beschäftigung mit dem Thema „Was bedeutet Beteiligung?“ über die Textproduktion, das Einrappen im Tonstudio bis hin zur Mitwirkung am Video lag das Projekt in den Händen der Jugendlichen. Dabei entstand dieses tolle Video mit wichtiger Message, das wir nun über unsere Kanäle in die Welt senden.

Es ist unter den folgenden Links online abrufbar:

jup!-Seite: https://jup.berlin/mitmischen-song

 

5. Jugendliche gesucht, die Lust haben bei der Programmgestaltung eines Beteiligungscamps zu helfen

Soziale Ungleichheit in Deutschland nimmt zu und raubt insbesondere jungen Menschen ihr Recht auf Teilhabe, Mitwirkung und gutes Aufwachsen. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass nachhaltige Lösungen nur in der Zusammenarbeit mit Betroffenen gefunden werden können. Gemeinsam mit Kooperationspartnern möchte die Initiative gegen soziale Ungleichheit der Bertelsmann Stiftung neue Wege gehen und eine Bewegung für mehr Partizipation in der Debatte um soziale Ungleichheit in Deutschland starten. Ausgangspunkt wird das Camp TogetherLand sein, welches vom 7. bis 12. Oktober 2019 am Werbellinsee bei Berlin rund 150 junge Menschen und Erwachsene zusammenbringt, um über soziale Ungleichheit und mögliche Lösungsansätze zu sprechen. Insbesondere Jugendliche mit Armuts- und Benachteiligungserfahrungen, die in Jugendbeteiligungsprojekten häufig noch unterrepräsentiert sind, möchten wir hiermit ansprechen und sie ermutigen, ihre Sichtweisen einzubringen. Das TogetherLand basiert auf einem international getesteten, innovativen Ansatz für die Zusammenarbeit auf Augenhöhe zwischen jungen Menschen und Erwachsenen. Der erste Schritt ist dabei die Zusammenstellung eines Jugend-Experten-Teams, welches das Programm für das TogetherLand mit uns und Kooperationspartnern gemeinsam entwickelt und umsetzt. Dafür suchen wir Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren, die Lust haben bei der Programmgestaltung und dem TogetherLand mitzuwirken.

www.bertelsmann-stiftung.de/togetherland.

 

6. Schulrechts-Info zu Schulsprecherwahlen

„Ich begleite und unterstütze die Schülervertreter*innen. In diesem Schuljahr hatten wir die Besonderheit, dass es nur einen Bewerber dafür gab. Nun zu meiner Frage: Wieviel Stimmen müssen auf den Kandidaten kommen, um ihn im Amt des Schulsprechers zu bestätigen? Ist dafür eine einfache Mehrheit notwendig oder reicht eine einzige Stimmabgabe? Ich konnte zu dieser Frage bislang noch keine eindeutige Antwort finden und hoffe, dass Sie mir wieterhelfen können.“ – Frage eines SV-Begleiters aus Berlin

Antwort von Ruby Mattig-Krone, Qualitätsbeauftragte bei Senatorin Scheeres: „Es reicht natürlich eine Stimme, wenn sich alle anderen enthalten, aber die Wahl muss trotzdem durchgeführt werden – mindestens ein Drittel des stimmberechtigten Gremiums muss also an der Wahl teilnehmen. Es muss jedem Schüler die Gelegenheit zur Abstimmung gegeben werden“

Du hast auch eine schulrechtliche Frage: qualitaetsbeauftragte ättttt senbjf.berlin.de, gern die Antwort dann auch an mich, so dass ich sie über den Newsletter schicken kann.
7. Hilfsmittel und Anleitungen für Schulsprechwahlen

Für die Schulsprecherwahlen gibt es diverse Hilfsmittel, die ihr alle im SV-Archiv findet:

  • Fragebogen für Kandidat*innen
  • Vorbereitungsschritte für Kandidat*innen
  • Kopiervorlagen für die Wahlzettel
  • Werbung für die Schulsprecherwahl
  • Steckbrief Schulsprecher*innen
  • Empfehlung für den Wahlablauf
  • eine Zeitschiene für den Ablauf.

Alles was sonst noch zu beachten ist, findet ihr ab Seite 95 im SV-Handbuch.

Das Material gibt’s hier: https://drive.google.com/open?id=12O7kXgTVmrVLsDKOt0pwb9uDyko1Kzet

 

8. Ein Infofilm zu Rassismus

Rassismus, Antisemitismus, Homophobie… Aspekte der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit begegnen uns in vielen Bereichen der Gesellschaft. Die „Begegnen-Reihe“ soll in unterschiedlichen Formaten auf Aussagen und Handlungen vorbereiten, in denen Menschen ausgegrenzt und diskriminiert werden – ob im Sportverein, auf der Arbeit oder im Bus. In den Wandzeitungen und Flyern werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt, wie man Diskriminierung begegnet und wie man stereotype Aussagen entkräftet. Die Erklärfilme zeigen zudem auf, wie sich Betroffene bei Ausgrenzungen fühlen, dazu gibt es Wandzeitungen und Flyer für den Unterricht. http://www.bpb.de/197285

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